Über 30.000 beschattete Terrassen seit 2021








Sonnensegel Jute
Über 30.000 beschattete Terrassen seit 2021
Form: Quadratisch oder rechteckig
Montageanleitung
So montieren Sie Ihr Sonnensegel Jute
Die häufigste Montage, für ein Sonnensegel quadratisch oder rechteckig. Vier Ecken bedeuten vier Spannpunkte, die im Gleichgewicht sein müssen – davon hängt die Lebensdauer Ihres Sonnenschutzsegels ab.
Die zu beschattende Fläche messen und 10 bis 15 % hinzurechnen
Ein gespanntes Segel liegt nicht flach: Es wölbt sich und verliert dabei nutzbare Breite. Deshalb wirft ein Sonnensegel 3 x 4 m keine vollen 12 m² Schatten, sondern etwas weniger. Messen Sie die Fläche, die Sie beschatten möchten, und wählen Sie die nächstgrößere Größe.
Denken Sie auch an den Sonnenverlauf: Am späten Nachmittag wandert der Schatten deutlich vom Bereich direkt unter dem Segel weg.
Vier stabile Haltepunkte finden
Eine tragende Wand, ein Balken, ein Baum mit kräftigem Stamm – oder ein Mast oder Pfosten, wenn an der richtigen Stelle nichts vorhanden ist. Planen Sie zwischen zwei Befestigungspunkten 20 bis 40 cm mehr als die Segelmaße ein: In diesem Abstand finden Verbindungen und Spanner Platz, und nur so lässt sich das Segel wirklich straff spannen.
Ein einfach in die Erde gesteckter Pfosten gibt innerhalb weniger Wochen nach. Sie brauchen ein Betonfundament oder eine Bodenhülse, die auf eine Bodenplatte geschraubt wird.
Zwei gegenüberliegende Ecken tiefer setzen
Diesen Schritt lassen fast alle aus. Setzen Sie zwei gegenüberliegende Ecken 20 bis 30 cm tiefer. Achtung, ein weit verbreiteter Irrtum: Dieser Höhenunterschied dient nicht dazu, einen Wassersack zu leeren. Jute lässt Wasser durch, saugt sich bei langem Regen aber voll: Das Segel wird schwerer und trocknet danach wieder. Im Herbst wird es abgenommen und trocken, zusammengefaltet verstaut. Er hält das Segel unter Spannung. Ein völlig flach montiertes Segel wird mit der Zeit schlaff und sackt in der Mitte durch: Dort hält sich Feuchtigkeit, Laub und Staub sammeln sich – und genau diese Mulde, nicht das Wasser, verformt das Segel und belastet seine Ecken.
Empfohlene Montagehöhe: 2,20 m am tiefsten und 3 m am höchsten Punkt, damit Sie bequem darunter hindurchgehen, ohne sich zu bücken.
Die Ecken mit den Befestigungspunkten verbinden
Jede Ecke ist mit einem D-Ring aus Edelstahl samt Karabiner ausgestattet. Der Ring ist in den Saum eingenäht: Der Zug verteilt sich über die ganze Naht, statt an einem einzigen Punkt des Gewebes zu ziehen. Liegt mehr als ein Meter zwischen Ecke und Haltepunkt, brauchen Sie eine Verbindung: Stahlseil oder Seil. Ein Stahlseil dehnt sich unter Zug praktisch nicht – genau das Richtige ab fünf Metern Abstand oder in windiger Lage. Ein Seil ist leicht elastisch und fängt Windstöße ab, lockert sich aber mit der Zeit und muss nachgespannt werden.
Reihum spannen, nie Ecke für Ecke
Der klassische Fehler: zwei Ecken bis zum Anschlag spannen und die beiden anderen locker lassen. Das Segel verzieht sich, fängt den Wind schräg ein und verschleißt diagonal. Spannen Sie alle vier Ecken nach und nach, reihum, in mehreren Durchgängen.
Ein gut gespanntes Segel bewegt sich nicht und macht keine Geräusche. Schlägt es im Wind, ist es zu locker – und jeder Schlag belastet die Nähte an den Ecken.
Mit Spannern, ob mit Gewinde oder mit Ratsche, spannen Sie das Segel während der Saison nach, ohne etwas abzubauen. Nach der Montage ist das das nützlichste Zubehör überhaupt.
Sie haben bereits eine Konstruktion: Pergola, Pavillon oder Vordach. Die Pfosten dienen als Befestigungspunkte, was die Montage deutlich vereinfacht. Ein Detail wird dabei allerdings oft übersehen.
Prüfen, ob die Pergola im Boden verankert ist
Ein gespanntes Segel übt einen ständigen seitlichen Zug aus, der mit jeder Böe zunimmt. Eine nur aufgestellte oder beschwerte Pergola kann sich verschieben oder verziehen. Ist sie weder einbetoniert noch verschraubt, reduzieren Sie die Spannung und wählen eine weniger straffe Montage.
Zwischen den Pfosten messen, nicht die Bodenfläche
Entscheidend ist der Abstand zwischen den Befestigungspunkten, nicht die Maße der Pergola. Wählen Sie ein Segel, das 20 bis 40 cm kleiner ist als dieser Abstand, damit Platz für Verbindungen und Nachjustieren bleibt.
Auch an der Pergola: Höhenunterschied einplanen
Die Pfosten sind meist gleich hoch: Das Segel hinge dann völlig waagerecht und damit in der Mitte schlaff durch. Setzen Sie den Befestigungspunkt zweier gegenüberliegender Ecken tiefer oder verwenden Sie unterschiedlich lange Verbindungen. Jute lässt Wasser durch, saugt sich bei langem Regen aber voll: Das Segel wird schwerer und trocknet danach wieder. Im Herbst wird es abgenommen und trocken, zusammengefaltet verstaut.
Bei Bedarf entlang der Konstruktion befestigen
Um eine Seite der Pergola statt des Dachs abzudecken, ermöglichen Kabelbinder aus Nylon eine schnelle Befestigung entlang eines Pfostens. Führen Sie sie durch den Eckpunkt, nicht durch das Gewebe. Sie spannen nicht: Nutzen Sie sie als Ergänzung, nicht um ein frei hängendes Segel zu tragen.
Zubehör-Ratgeber
Was brauchen Sie?
Dieses Sonnensegel wird an vier Befestigungspunkten gespannt. Jede Ecke ist ab Werk ausgestattet – verbunden werden muss sie aber noch mit etwas Stabilem. Mit drei Fragen finden Sie heraus, was Ihnen noch fehlt.
1. Haben Sie an allen vier Ecken einen festen Halt?
Eine Hauswand, ein Balken oder ein kräftiger Baum reichen aus. Nur selten liegen alle vier Haltepunkte genau dort, wo Sie sie brauchen.
Ein einfach in die Erde gesteckter Pfosten lockert sich unter dem Dauerzug eines gespannten Segels. Ein Betonfundament oder eine verschraubte Bodenplatte sind die einzigen zuverlässigen Lösungen.
2. Wie weit ist das Segel von seinen Befestigungspunkten entfernt?
Jede Ecke dieses Segels hat einen in den Saum eingenähten D-Ring aus Edelstahl. Der mitgelieferte Karabiner wird direkt eingehakt; ab einem Meter Abstand ergänzen Sie ein Seil oder ein Stahlseil.
Messen Sie den Abstand zwischen jeder Ecke und ihrem Befestigungspunkt und rechnen Sie pro Verbindung etwa einen Meter für Knoten und Nachjustieren hinzu. Addieren Sie alle Verbindungen, bevor Sie eine Länge wählen – nicht nur die längste.
3. Wie wollen Sie die Spannung einstellen?
Die Spannung ist nie endgültig eingestellt. Verbindungen setzen sich, Halterungen geben nach: Ein im Mai gespanntes Segel hängt im Juli oft schon durch. Sie sollten es nachspannen können, ohne alles abzubauen.
Das Minimum für eine saubere Montage
| Situation | Was Sie einplanen sollten |
|---|---|
| Rechteckig, 4 Wände oder Balken | 4 Spanner und Seil, um die Abstände zu überbrücken |
| Rechteckig, 2 Wände + 2 Masten | 2 Masten, 2 Bodenhülsen, 4 Spanner, Stahlseil |
| Segel ab 20 m² | Stahlseil, 4 Spannseile mit Ratsche, fest im Mauerwerk verankerte Befestigungspunkte |
| Montage an einer bestehenden Pergola | 4 Spanner, Kabelbinder für die Seiten |
Die größte verfügbare Größe dieses Modells ist 4 x 5 m: Ab 15 m² gespannter Fläche empfehlen wir Stahlseil statt Seil und fest im Mauerwerk verankerte statt nur verschraubte Befestigungspunkte.
Mit diesem Zubehör gelingt unseren Kunden die Montage leichter:
Der rohe Charme einer Naturfaser
Dichter, gleichmäßiger Schatten. Das 300 g/m² schwere Gewebe legt einen dichten, ruhigen Schatten über den Tisch.
Ein Material, das atmet. Gewebte, ungefärbte Pflanzenfaser: Die Luft zirkuliert, die Optik bleibt natürlich.
Stabile Ecken, einfach verstaut. D-Ring und Karabiner aus Edelstahl 304 an jeder Ecke, Transporttasche inklusive.
Sie brauchen eine andere Größe? Hier finden Sie alle verfügbaren Größen.
Jute sieht keinem anderen Schattenmaterial ähnlich. Wo ein geflochtenes Gewebe seine Lücken und Unregelmäßigkeiten zeigt, präsentiert das Sonnensegel Jute eine geschlossene Fläche mit dichter, gleichmäßiger Körnung: die Anmutung von Sackleinen, einer alten Scheunenplane, eines Werkstattstoffs. Die Jute kommt naturbelassen und ungefärbt, in ihrem ursprünglichen warmen Beige, das zu Holz, Terrakotta, Naturstein und Leinen passt, ohne auf irgendetwas abgestimmt werden zu müssen.
Von unten ergibt das einen klareren, gleichmäßigeren Schatten als ein offenes Geflecht: keine tanzenden Lichtflecken, sondern eine scharf umrissene, kühlere Schattenzone, durch deren Gewebe erst am späten Nachmittag Licht schimmert. Es ist die Wahl für Terrassen, auf denen Sie sich wirklich vor der Mittagssonne schützen wollen, und für Außenbereiche mit rohem Charakter, in denen man das Material aus der Nähe ebenso sieht wie aus der Ferne.
Das Gewebe wiegt 300 Gramm pro Quadratmeter, ein Stoff mit Substanz, der schön fällt und nicht beim leisesten Luftzug flattert. An jeder Ecke sitzen ein D-Ring und ein Karabiner aus Edelstahl 304: Es gibt nichts zu bohren und nichts zu ergänzen, um das Segel aufzuhängen, und Edelstahl übersteht Regen, ohne Rostspuren auf der hellen Faser zu hinterlassen. Geliefert wird alles in einer transparenten PVC-Tasche, die anschließend als Winterquartier dient, und genau so sollten Sie sie nutzen. Jute ist eine Pflanzenfaser: Sie ist nicht wasserdicht, lässt Wasser durch, saugt sich bei anhaltendem Regen voll und wird schwerer, bevor sie wieder trocknet. Deshalb wird das Segel im Herbst trocken abgenommen und zusammengelegt; von Sommer zu Sommer patiniert es zu einem helleren Beige, das zu seinem Charakter gehört.
Diese Ausführung deckt gerade Flächen ab: zwei Quadrate, 3 x 3 und 4 x 4 m, sowie fünf Rechtecke (2 x 3, 2 x 4, 3 x 4, 3 x 5 und 4 x 5 m). Das 2 x 3 m reicht für einen Balkon oder einen Tisch für vier, das 4 x 5 m überspannt mit seinen 20 Quadratmetern eine komplette Gartenlounge. Gehen Sie immer von der zu beschattenden Fläche aus, nicht vom Format, das Ihnen gefällt: Zwischen seinen vier Ankerpunkten braucht das Sonnenschutzsegel auf jeder Seite 30 bis 50 cm Spielraum, und ein zu knapp bemessenes Segel lässt sich nie richtig spannen. Alle verfügbaren Größen lassen sich Format für Format vergleichen, und quadratische Sonnensegel stehen oft in Konkurrenz zu einem Sonnensegel 3 x 4 m, wenn die Terrasse nicht ganz regelmäßig ist. Wirkt Ihnen diese dichte Struktur zu geschlossen und bevorzugen Sie gefiltertes Licht, spielen die Sonnensegel aus Kokosfaser die andere, offenere Seite der Naturfaser aus.
Material und Verarbeitung
Eigenschaften im Außenbereich
Befestigung und Montage
Größen und Farben
Pflege und Saison
Die Ecken sind mit D-Ringen ausgestattet, ganz ohne Löcher im Segel: Der Zug verteilt sich über den verstärkten Saum, statt sich auf einen einzigen Punkt des Gewebes zu konzentrieren.
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Über 5 Jahre Erfahrung mit Schatten für jeden Außenbereich, von der Familienterrasse bis zum Profi-Projekt.
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Passt Ihre Bestellung doch nicht? Senden Sie sie innerhalb von 30 Tagen ohne Angabe von Gründen zurück, und Sie erhalten den vollen Betrag erstattet. Dazu kommen 14 Tage gesetzliches Widerrufsrecht und 2 Jahre gesetzliche Gewährleistung.
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Ihr Sonnensegel Schritt für Schritt montieren
Unsere Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie die Befestigungspunkte wählen, das Segel richtig spannen und es windstabil verankern.

Sonnensegel oder Sonnenschirm?
Was auf einer Terrasse in praller Sonne wirklich zählt
| Kriterium | Sonnensegel aus Jute | Sonnenschirm |
|---|---|---|
| Schattenfläche | Der ganze Tisch und der Weg rundherum |
Ein Tisch für vier – und selbst das wird eng |
| Windstabilität | Straff an den Befestigungspunkten gespannt, ganz ohne Gewichte |
Ein beschwerter Ständer, der bei der ersten Böe kippt |
| Klima darunter | Gewebte Naturfaser: Das Segel atmet |
Dichter Stoff: Die Hitze staut sich darunter |
| Am Boden | Kein Ständer mitten auf der Terrasse |
Ein Mittelmast samt Fuß, um den man herumlaufen muss |
| Im Tagesverlauf | Einmal gespannt – für die ganze Saison |
Muss mit dem Sonnenstand ständig umgestellt werden |
| Aufbau | Erfordert eine Montage mit soliden Befestigungspunkten |
Sofort einsatzbereit |
Hier finden Sie Antworten auf fast alle Fragen rund um unsere Sonnensegel und Sonnenschutzsegel.
Noch eine Frage offen? Unser Kundenservice hilft Ihnen gern weiter.
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In die übrigen EU-Länder liefern wir in 5–8 Werktagen, ebenfalls mit Sendungsverfolgung. Die Versandkosten für Ihr Land werden vor der Zahlung angezeigt.
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Nein, und das ist kein Mangel. Keines unserer Sonnensegel ist wasserdicht: Das Gewebe ist wasserdurchlässig und lässt Wasser ebenso durch wie Luft. Genau deshalb bleibt es auch bei Wind stabil, denn es bietet ihm weniger Angriffsfläche.
Ein dichtes Segel hält Regenwasser in der Mitte fest, bildet eine Wassertasche von mehreren Dutzend Kilo und reißt am Ende seine Befestigungen heraus. Außerdem staut sich darunter die Hitze. Ein wasserdurchlässiges Sonnensegel lässt das Wasser hindurch und die Wärme nach oben entweichen: Deshalb ist sein Schatten angenehm luftig.
Wenn Sie Schutz vor Regen suchen, brauchen Sie eine überdachte Pergola oder eine Markise, kein Sonnensegel.
Messen Sie die Fläche, die Sie beschatten möchten, und rechnen Sie 10 bis 15 % hinzu. Ein gespanntes Sonnensegel bleibt nicht flach: Es wölbt sich zwischen seinen Befestigungspunkten und verliert dabei an Nutzbreite. Ein Sonnensegel von 3 x 4 m deckt in der Praxis etwas weniger als 12 m² ab.
Berücksichtigen Sie auch den Lauf der Sonne: Mittags fällt der Schatten direkt unter das Segel, am späten Nachmittag wandert er mehrere Meter weiter. Das Segel etwas nach Westen zu versetzen, statt es mittig zu platzieren, bringt oft das bessere Ergebnis.
Die gefragtesten Maße haben eine eigene Auswahl: Sonnensegel nach Maß – alle verfügbaren Größen.
Einen pro Ecke: vier für ein quadratisches oder rechteckiges Sonnensegel, drei für ein dreieckiges.
Setzen Sie mindestens zwei davon 20 bis 30 cm höher. Anders als man überall liest, dient dieser Höhenunterschied nicht in erster Linie dazu, Wasser abzuleiten: Er hält das Segel unter Spannung. Völlig flach montiert, erschlafft es mit der Zeit und hängt in der Mitte durch, und genau diese Mulde verformt es, hält Feuchtigkeit fest und sammelt Laub und Staub. Einzige Ausnahme ist Jute: Bei längerem Regen saugt sich die Faser voll und wird schwerer, bevor sie wieder trocknet. Dann hilft der Höhenunterschied zusätzlich beim Abtropfen.
Planen Sie außerdem 20 bis 40 cm zwischen der Segelecke und ihrem Befestigungspunkt ein, für die Verbindung und den Spanner. Und spannen Sie schrittweise und abwechselnd an allen Ecken: nie eine Ecke ganz fest und dann die anderen.
Eine tragende Wand, ein Pergolabalken, ein fest verankerter Pfosten oder ein Baum mit kräftigem Stamm eignen sich. Nur selten liegen die drei oder vier nötigen Befestigungspunkte genau an der richtigen Stelle.
Die Ecken dieses Sonnensegels sind mit D-Ringen aus Edelstahl 304 und passenden Karabinern ausgestattet, ohne gestanzte Löcher: Der Zug verteilt sich über den Saum, statt an einem einzigen Punkt des Gewebes zu ziehen.
Ja. Ein Sonnensegel ist für die warme Jahreszeit gemacht. Schneelast und Winterstürme übersteigen das, was Gewebe und Befestigungen aushalten.
Bauen Sie es vor den ersten Frostnächten ab, lassen Sie es vollständig trocknen, legen Sie es zusammen und lagern Sie es geschützt. Nichts verlängert seine Lebensdauer so sehr, weit mehr als die Wahl des Materials.
Sonnensegel und Sonnenschutzsegel sind zwei Namen für dasselbe Produkt: ein Gewebe, das zwischen mehreren Befestigungspunkten gespannt wird und Schatten spendet. „Sonnensegel“ ist der gängigste Begriff, „Sonnenschutzsegel“ betont die Funktion.
Man liest auch „Schattensegel“ oder „Schattennetz“. Letzteres meint eher Modelle mit offener Masche, wie unsere Tarnnetz Sonnensegel.
Mit klarem Wasser und einer weichen Bürste, entweder gespannt oder flach auf dem Boden ausgebreitet.
Drei Dinge sollten Sie unbedingt vermeiden: den Hochdruckreiniger, der die Fasern des Gewebes auseinanderdrückt; die Waschmaschine, die den Saum und die verstärkten Ecken verformt; Reinigungsmittel und Chlorbleiche, die den UV-Schutz und bei Naturfasern auch die Faser selbst angreifen.
Lagern Sie es nur trocken: Ein feucht zusammengelegtes Sonnensegel schimmelt, egal aus welchem Material.
Vier Kollektionen, vier Einsatzbereiche:
Wählen Sie die nächstgrößere verfügbare Größe. Ein etwas zu großes Sonnensegel lässt sich bei der Montage ausgleichen: Sie verlängern die Verbindung zwischen Ecke und Befestigungspunkt mit Seil, Stahlseil oder einem Spanner. Ein zu kleines Segel lässt sich dagegen nicht ausgleichen.
Auf der Übersicht aller verfügbaren Größen finden Sie das gesamte Sortiment, Kollektion für Kollektion. Sie sind unsicher, welches Format passt? Schreiben Sie uns vor Ihrer Bestellung.
Ja. Sie zahlen per Kreditkarte, PayPal, Apple Pay oder Klarna, mit Klarna auch in 3 Raten ohne Gebühren. Die verfügbaren Zahlungsarten sehen Sie beim Bezahlen.
Ihre Bankdaten werden direkt vom Zahlungsdienstleister verarbeitet und laufen nie über unsere Server.
Zufrieden oder Geld zurück: 30 Tage freiwilliges Rückgaberecht, zusätzlich zum gesetzlichen Widerrufsrecht von 14 Tagen. Außerdem gilt für alle unsere Produkte die gesetzliche Gewährleistung von 2 Jahren.
Melden Sie sich in Ihrem Kundenkonto an (der Link „Bestellung anzeigen“ in Ihrer Bestellbestätigung führt direkt dorthin), öffnen Sie die Bestellung und klicken Sie auf „Rücksendung anfordern“. Die Angabe eines Grundes ist freiwillig.
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