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An diesem Punkt scheitern die meisten Montagen. Ein schlecht gespanntes Sonnensegel schlägt im Wind, und jeder Schlag ermüdet Nähte und Ecken. Ein richtig gespanntes Tuch bewegt sich nicht, macht keinen Lärm und hält mehrere Saisons länger.
Die Spannung ist keine einmalige Einstellung: Die Fasern arbeiten, die Halterungen geben minimal nach, und ein im Mai gespanntes Segel ist im Juli oft lockerer. Deshalb lohnt ein System, das sich nachstellen lässt, ohne alles abzubauen.
Alles für die Montage an Mauerwerk, in Edelstahl 304 mit M6-Gewinde: zwei Spannschrauben von 152 mm als eigentliche Spanner, vier Wandplatten von 65 x 39 mm, zwei Karabiner von 60 x 30 mm sowie sechzehn Schrauben und sechzehn Spreizdübel. Die Wandplatten dienen als Sonnensegel-Wandhalterung und schaffen die Ankerpunkte an der Hauswand.
Mit den Spannschrauben aus dem Set ziehen Sie die Spannung Ecke für Ecke nach, ohne das Tuch abzuhängen: einfach drehen, bis es wieder straff sitzt. Sobald die Montage steht, ist das das nützlichste Zubehör.
Im Viererset – passend für die vier Ecken eines rechteckigen oder quadratischen Segels, beim Dreieck bleibt eines in Reserve. Jedes Seil ist rund 1,70 m lang, aus geflochtenem Polypropylen, mit Ratschenmechanik aus Metall und Aluminium-Karabinern an beiden Enden. Sie ziehen am freien Ende Raste für Raste nach, ganz ohne Knoten.
Im 100er-Set, in Schwarz oder Weiß, 4 x 150 mm aus Nylon. Praktisch, um ein Tuch an einer Rohrkonstruktion, einem Zaun, einem Balkongeländer oder einer Pergola aus Aluminium zu befestigen, ohne zu bohren.
Zwei Ecken bis zum Anschlag spannen und die beiden anderen locker lassen. Das Tuch verzieht sich, fängt den Wind schräg und verschleißt diagonal. Spannen Sie bei einem rechteckigen oder quadratischen Sonnensegel alle vier Ecken schrittweise und reihum, statt eine nach der anderen bis zum Ende.
Setzen Sie außerdem zwei gegenüberliegende Ecken höher: Ohne Höhenunterschied lässt die Spannung schneller nach, das Tuch hängt in der Mitte durch und sammelt dort Feuchtigkeit, Laub und Staub.
Hat eine Ecke keinen natürlichen Halt, brauchen Sie einen Sonnensegel-Mast. Liegt zwischen Tuch und Ankerpunkt mehr als ein Meter, übernimmt ein Spannseil oder Stahlseil die Verbindung.
Antworten auf die Fragen, die uns rund ums Sonnensegel am häufigsten gestellt werden.
Noch eine Frage offen? Unser Kundenservice antwortet Ihnen Montag bis Freitag von 8:30 bis 17:30 Uhr unter kontakt@den-sonnensegel.de.
Prüfen Sie die Spannung zu Saisonbeginn und nach jedem kräftigen Wind. Ein Tuch, das sich leicht wellt oder zu flattern beginnt, sollten Sie sofort nachspannen: Genau dann beschleunigt sich der Verschleiß.
Das ist besser, weil die Spannung ausgeglichen sein muss. Bei einem kleinen Balkonsegel genügen zwei Spanner an gegenüberliegenden Ecken, aber ab 3 x 4 m sollten Sie jede Ecke einzeln einstellen können.
Für eine Befestigung entlang einer festen Konstruktion ja. Um ein Tuch zwischen weit auseinanderliegenden Ankerpunkten zu spannen, nein: Sie lassen sich nicht nachstellen und reißen unter Spannung. Nutzen Sie sie als ergänzende Befestigung.